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Gifoloma cephalic: Beschreibung und Foto


Gifoloma cephalic - ein Vertreter der Familie Strofariev, der Gattung Gifoloma. Der lateinische Name ist Hypholoma capnoides und sein Synonym ist der Begriff Nematoloma capnoides.

Wie sieht Hypholoma cephalic aus?

Diese Art wächst im Sommer und Herbst und kann auch zu Beginn des Winters gefunden werden.

Der Fruchtkörper des Cephalic Hypholoma liegt in Form eines dünnen Stiels und einer Lamellenkappe mit folgenden Eigenschaften vor:

  1. In der Anfangsphase der Entwicklung ist die Kappe konvex mit einem stumpfen Tuberkel in der Mitte, während sie wächst, wird sie flach. Die Oberfläche ist glatt, gelblich-braun gefärbt und grünlich gefärbt. In der Regel bleibt die Farbe der Kappe während der gesamten Lebensdauer des Fruchtkörpers praktisch unverändert. Alte Pilze haben oft rostbraune Flecken auf der Oberfläche. Die Größe der Kappe erreicht einen Durchmesser von ca. 8 cm.
  2. Auf der Innenseite der Kappe befinden sich anhaftende Platten. Anfangs sind sie leicht, wenn der Pilz reift, werden sie grau oder rauchig. Das Sporenpulver hat eine grau-violette Farbe.
  3. Das Bein des Hyphaloma cephalic ist dünn, nicht mehr als 1 cm im Durchmesser, sondern eher lang, bis zu 10 cm hoch. Die Oberfläche ist glatt, hellgelb gestrichen und färbt sich bis zur Basis glatt braun. Der Ring am Bein fehlt, aber oft bemerkt man stattdessen die Reste der Tagesdecke.
  4. Das Fruchtfleisch ist dünn und spröde. Auf dem Schnitt ist es weißlich oder gelblich, an der Basis des Beins ist es braun. Es hat kein ausgeprägtes Aroma, aber einen leicht bitteren Geschmack.

Wo wächst das Hypholoma cephalic?

Der Pilz wächst in großen Gruppen

Dieses Exemplar wächst selten in Laubwäldern. Stattdessen sitzt er lieber in Kiefernlichtungen, Rindenhaufen oder auf Holzrinden. Auch das kephale Hypholom kann manchmal auf Kiefern- oder Fichtenstümpfen gefunden werden. Dieses Geschenk des Waldes ist ziemlich frostbeständig. Zusätzlich zu der Tatsache, dass es den ganzen Sommer über wächst, kann es im Spätherbst von Pilzsammlern gefangen werden. Selbst bei anhaltendem Frost finden sich manchmal gefrorene Früchte, die ihr Aussehen noch lange behalten.

Ist es möglich, Hyphaloma Cephalic zu essen

Das betrachtete Geschenk des Waldes gehört zur Gruppe der bedingt essbaren Pilze. Die ernährungsphysiologischen Eigenschaften des cephalophoiden Hypholoms werden bei Pilzsammlern nicht besonders geschätzt, daher werden ihm nur 4 Kategorien zugeordnet. Es wird empfohlen, nur Hüte zu essen, da die Beine besonders steif sind. Diese Probe eignet sich am besten zum Trocknen.

Falsches Doppel

Entsprechend den äußeren Merkmalen des Hypholoms ähneln die Kopfschmerzen den folgenden Gaben des Waldes:

  1. Schwefelgelber Honigagar ist eine giftige Probe. Sie erkennen es an der gelblichen Farbe der Kappe mit helleren Rändern und einer dunkelbraunen Mitte. Darüber hinaus strahlt das Fruchtfleisch eines gefährlichen Doppelpacks ein unangenehmes Aroma aus.

    Der Pilz wächst in großen Gruppen

  2. Sommerhonigpilz gehört zur Gruppe der Speisepilze. Der Fruchtkörper besteht aus einer breiten dunklen Kappe und einem dünnen Stiel. Es unterscheidet sich von der betrachteten Art durch ein angenehm duftendes Aroma mit einer Honignote.

    Der Pilz wächst in großen Gruppen

Sammelregeln

Es lohnt sich, das kopfartige Hypholom mit äußerster Vorsicht zu sammeln, da es einen giftigen Zwilling hat - einen schwefelgelben Honigpilz. Nachdem der Pilzsammler von der Echtheit der Art überzeugt ist, kann er vorsichtig vom Boden abgeschraubt werden, wobei darauf zu achten ist, dass das Myzel nicht beschädigt wird. Das gebildete Loch sollte mit Moos oder Waldboden bedeckt sein. Die Fruchtkörper dieser Sorte sind eher spröde, daher sollten sie nicht mit größeren Verwandten im selben Korb gestapelt werden.

Wichtig! Es wird nicht empfohlen, die Früchte "an den Wurzeln" herauszuziehen, da solche Aktionen die Pilzernte zerstören, die dieses Jahr und die folgenden Jahre noch nicht gewachsen ist.

Fazit

Gifoloma-Kopfschmerzen sind auf dem Territorium Russlands nicht besonders bekannt, sie sind jedoch in einigen Ländern beliebt. Diese Art ist bemerkenswert für das Überleben auch bei längeren Temperaturen unter Null. Aber auch gefrorene Kappen sind verwendbar. Zunächst werden sie aufgewärmt und dann gebraten oder getrocknet.


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