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Großköpfige Konozybe: Beschreibung und Foto


Conocybe juniana, auch Conocybe magnicapitata genannt, gehört zur Familie der Bolbitien der Gattung Conocybe oder Caps. Es ist ein Lamellenpilz mit einer interessanten Färbung. Trotz seiner geringen Größe sieht der Fruchtkörper ordentlich aus und behält die charakteristischen Merkmale eines echten Pilzes bei.

Wie sehen großköpfige Conocybe aus?

Der Fruchtkörper der großköpfigen Kappe ist klein. Der Durchmesser der Kappe beträgt nur 0,4-2,1 cm. Die Farbe variiert von hell sandig bis bräunlich und rotbraun. Nur der Pilz, der erschienen ist, hat eine abgerundete, fingerhutartige Form, während er wächst, sich aufrichtet, glockenförmig wird und dann - schirmförmig mit einem ausgeprägten Klumpen in der Mitte. Die Oberfläche ist glatt, Längsstreifen sind durch das dünne Fleisch der Platten sichtbar, die Kanten sind gleichmäßig, im überwucherten Pilz sind sie leicht nach oben gebogen.

Teller sind häufig, unverzeihlich. Die Farbe entspricht der Oberseite oder einem Ton heller ohne Abdeckung. Die Sporen sind braun.

Der Stiel ist dünn, gleichmäßig, 1 bis 3 mm dick und wächst bei einigen Exemplaren bis zu 10 cm. Faserig, mit kleinen Schuppen und Längsrillen, die Farbe wird mit zunehmendem Alter dunkler, von rötlich-sandig bis fast schwarz.

Wo wachsen großköpfige Konozyten?

Es kommt überall auf der Nord- und Südhalbkugel vor und ist sowohl für das Klima als auch für die Zusammensetzung des Bodens anspruchslos. Wächst in kleinen Gruppen, verstreut. Er liebt Waldlichtungen und Wiesen mit viel Gras, in denen er sich vor der sengenden Sonne schützt. Das Myzel trägt von Anfang Juni bis Spätherbst Früchte.

Ist es möglich, großköpfige Conocybe zu essen?

Großköpfige Kappe wird aufgrund ihres geringen Nährwerts und ihrer geringen Größe als ungenießbarer Pilz eingestuft. In seiner Zusammensetzung wurden keine giftigen Substanzen gefunden, daher können sie nicht vergiftet werden. Das Fruchtfleisch des Fruchtkörpers ist zerbrechlich, dunkel, mit einem angenehmen Pilzaroma, süßlich, mit einem schwachen Geruch nach Erde und Feuchtigkeit.

Wie man eine großköpfige Konozybe unterscheidet

Ähnliche äußerlich giftige Zwillinge der großköpfigen Conocybe unterscheiden sich stark durch ihre Größe und Farbe:

  1. Die Faser ist konisch. Giftig. Unterscheidet sich in größeren Größen, wird bis zu 7 cm groß, hat ein helles Bein, einen unangenehmen Geruch.
  2. Paneolus ist eingefasst. Giftig. Es zeichnet sich durch eine leichtere, eiförmige Kappe, fast schwarze Teller, ein graues Bein mit einer Verdickung an der Wurzel aus.
  3. Psilocybe. Giftig. Die Kappe hat eine spitze konische Form mit nach innen gerundeten Kanten und anhaftenden absteigenden Platten, die schleimig wie Lack sind. Das Bein ist fast weiß.

Die großköpfige Kappe ist Vertretern ihrer eigenen Spezies sehr ähnlich. Zum Glück sind sie auch nicht giftig.

  1. Die Kappe ist faserig. Nicht giftig. Unterscheidet sich in einem leichteren, cremigeren Hut und dem gleichen Bein.
  2. Die Kappe ist braun. Der Hut ist hellbraun, das Bein ist cremeweiß.
  3. Die Kappe ist empfindlich. Die Kappe ist mit kleinen Schuppen bedeckt, leicht, sehr dünn. Das Bein ist weiß und creme.

Fazit

Die großköpfige Conocybe gehört zu den Kosmopoliten und ist an den unerwartetsten Orten zu finden. Liebt Dickichte von hohen Gräsern, die dem empfindlichen Fruchtkörper die notwendige Feuchtigkeit und den Schutz vor der Sonne bieten. Früchte den ganzen Sommer und die erste Herbsthälfte bis zum Frost. In trockenen Jahren trocknet es aus und hat keine Zeit zum Wachsen. Der Fruchtkörper wird als ungenießbar eingestuft, obwohl er keine giftigen Substanzen enthält. Die Miniaturgröße und die kurze Lebensdauer machen es für Pilzsammler uninteressant. Die Unterscheidung von giftigen Zwillingen ist recht einfach, da sie charakteristische, ausgeprägte Zeichen aufweist.


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